Bananenbrot aus frooggies Fruchtpulver mit zwei leckeren Füllungen (Kooperation/Werbung)

Ich habe vor einiger Zeit ein Testpaket von frooggies mit verschiedenen Fruchtpulvern zugeschickt bekommen. Nachdem ich die Produkte bereits als Smoothie und in Joghurt/Quark ausprobiert hatte, wollte ich damit auch backen. Ein Rezept, dass hierbei entstanden ist, möchte ich gerne mit euch teilen. Dazu haben wir noch einen Gutschein von froogies für euch, aber dazu am Ende mehr!

Für alle die frooggies (noch) nicht kennen: Die Firma aus Liechtenstein stellt Fruchtpulver in Rohkostqualität aus frischen Früchten her. Dabei werden die Früchte in einem schonenden Verfahren gefriergetrocknet, im Vakuum wird Ihnen das Wasser entzogen und dann werden sie fein gemahlen. Die Vitamine, der Geschmack und die Farbe der Früchte bleiben dabei erhalten. So kommen frooggies Fruchtpulver komplett ohne Aromen, zugesetzten Zucker oder sonstige Zusatzstoffe aus. Mehr zur Herstellung seht ihr hier im Video.

Einige werden sich nun sicher fragen, was daran der Vorteil ist bzw. warum man sich Früchte in Pulverform kaufen soll, wenn man auch frische Früchte haben kann? Denn genau hier kommt der Punkt: einige Früchte sind nicht immer verfügbar, sie lassen sich teilweise nicht sehr lange lagern und manchmal hat man auch einfach nicht die Zeit, sich z.B. einen Smoothie aus frischem Obst zuzubereiten. Hier kommen die Fruchtpulver von frooggies ins Spiel. 1-2 Teelöffel in Wasser geben, schütteln, fertig ist der Smoothie. Auch in Joghurt oder Quark eingerührt hat man schnell ein fruchtiges Produkt, bei dem man auch weiß, was drin ist: nämlich echte Früchte. Ein weiterer Vorteil der frooggies Fruchtpulver, der besonders beim Backen von Interesse ist, ist die Tatsache, dass den Früchten das Wasser entzogen wurde. So kann man das Fruchtpulver in Sahne- oder Buttercremes einrühren, ohne diese unnötig zu verwässern. Gerade bei Buttercreme ist das ja immer kritisch. Eine kräftige Farbe und ein intensives Aroma werden als Gesamtpaket mitgeliefert.

Nun aber zum Rezept:

Bananenbrot ist eine Mischung aus Kuchen und Brot und ist in vielen Ländern, insbesondere in den USA sehr beliebt. Wie der Name schon sagt, besteht es aus Bananen, die mit einer Gabel zerdrückt und unter den Teig gegeben werden. Generell handelt es sich bei Bananenbrot immer um einen Rührteig, bei dem alle Zutaten in einer Schüssel zusammengemischt werden. Der Fantasie sind jedoch bei den Zutaten keine Grenzen gesetzt. Verschiedene Nüsse oder Datteln eignen sich gut, um das Bananenbrot aufzupeppen. Wird das Bananenbrot in einer Kastenform zubereitet, was in der Regel der Fall ist, kann man es wie richtiges Brot in Scheiben schneiden und mit einem Aufstrich nach Wahl (z.B. Sahne, Ricotta, Frischkäse…) bestreichen. Durch die Zubereitung in der Zila Tortenform fällt der Schritt des Aufschneidens und Bestreichens weg und jedes Stück ist bereits beim Servieren gefüllt.

Aufgrund des hohen Gehalts an Kohlenhydraten ist es ein beliebter Energielieferant für z.B. Sportler. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass Bananen im unreifen Zustand viele langkettige Kohlenhydrate haben. Diese werden während des Reifeprozesses in kurzkettige umgewandelt. Kurzkettige Kohlenhydrate versorgen den Körper zwar schnell mit Energie, jedoch schüttet dieser bei einer erhöhten Kohlenhydratzufuhr auch größere Mengen an Insulin aus, die diese Kohlenhydrate schnell verstoffwechseln (um kurze Ketten zu spalten braucht der Körper weniger lange). Die Folge ist ein erneutes Hungergefühl bzw. eine Gewichtszunahme, wenn die verstoffwechselten Kohlenhydrate nicht verbraucht werden, sondern vom Körper in Fett umgewandelt werden. Beim Ausdauersport ist genau diese schnelle Energiezufuhr gewünscht und führt auch zu keiner Gewichtszunahme, wenn die Portion Bananenbrot in die Gesamtkalorienzufuhr eingerechnet wird. Ich muss sicher auch nicht dazusagen, dass die Sportler-Variante von Bananenbrot am besten ohne Zucker zubereitet wird.

Ich habe mich hier beim Teig für eine Kombivariante entschieden. Da ich Vollkornmehl und Magerquark verwendet habe, ist der Proteingehalt auch etwas höher, aber das Bananenbrot sättig t auch länger. Zucker habe ich zwar zugegeben, aber nicht in Form von klassischem Haushaltszucker oder braunem Zucker, sondern Kokosblütenzucker. Hierbei handelt es sich um einen Zuckerersatz, der aus dem Saft der Kokospalme, dem Kokosnektar, hergestellt wird. Nachdem der Saft getrocknet und auskristallisiert, erhält man ein Produkt, dass optisch etwas an braunen Zucker oder geröstetes Paniermehl erinnert. Der Geschmack ist aber deutlich intensiver als der von braunem Zucker und karamelliger. Daher passt er meiner Meinung nach geschmacklich sehr gut zum Bananenbrot. Daneben hat Kokosblütenzucker aber auch den Vorteil, dass sein glykämischer Index mit ca. 35 im Vergleich zu weißem Haushaltszucker (Glykämischer Index ca. 70) niedrig ist und damit den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lässt. Die Energiedichte liegt jedoch bei 383 kcal/100 g, was in etwa der von Haushaltszucker (400 kcal/100 g) entspricht. Daher ist Kokosblütenzucker zwar gut als Zuckerersatz für z.B. Diabetiker geeignet, aber man sollte dennoch nicht übermäßig viel davon essen.

Bananenbrot-Zutaten
Bananenbrot

Um für jeden Geschmack etwas zu kreieren, habe ich zwei verschiedene Füllungen zubereitet: Eine Fit-Variante mit Magerquark und frooggies Wildheidelbeer-Fruchtpulver und eine Fett-Variante mit Mascarpone und Kokosblütensirup. Auch wenn Fett immer so negativ behaftet ist, es ist nun mal ein Geschmacksträger und ab und zu ist schlemmen auch ok. Wem die Fit-Variante nicht süß genug ist, der kann auch gerne etwas Puderzucker/Xylit oder Erythrit einrühren.

Rezept:
Zutaten (für 1 Zila Tortenform für 8 Stücke):

Bananenbrot:
70 g Butter
50 g Kokosblütenzucker
2 Eier
50 g griechischer Joghurt
50 g Magerquark
15 g frooggies Fruchtpulver Banane
3 EL Wasser
125 g Weizenvollkornmehl
1 TL Natron
50 g Walnüsse
½ TL Zimt
½ TL Vanille

Füllung:

Fit-Variante (jeweils für die komplette Form):
200 g Magerquark
5 – 10 g frooggies Wildheidelbeer-Fruchtpulver

Fett-Variante:
200 g Mascarpone
4 TL Kokosblütensirup oder Ahornsirup

ggf. Walnüsse zur Dekoration

Zubereitung:

Den Backofen auf 175°C Ober-und Unterhitze vorheizen. Die Butter mit dem Kokosblütenzucker schaumig schlagen und nach und nach die Eier zugeben. Rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Währenddessen den griechischen Joghurt mit dem frooggies Fruchtpulver und dem Wasser glattrühren. Die Walnüsse in einem Food-Prozessor oder mit einem Messer fein hacken. Den Banane-Joghurt, den Magerquark und die Gewürze zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und alles gut verrühren. Das Mehl mit dem Natron mischen und mit den gehackten Walnüssen unter den Teig heben. Zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu lange rühren, da der Teig sonst zusammenfällt.

Die Zila Tortenform großzügig mit Backtrennspray aussprühen. Dies ist zwingend notwendig, da der Teig sehr fluffig ist und sonst an der Form kleben bleibt. Den Teig in die Form füllen und mit einem Kochlöffel in alle Vertiefungen drücken, damit der Kuchen nach dem Backen perfekt die Form der Zila Tortenform angenommen hat. Das Bananenbrot für 40-45 Minuten backen. Immer die Stäbchenprobe durchführen. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, dann ist der Kuchen fertig. Die Form aus dem Ofen nehmen und den Teig auskühlen lassen. Dann vorsichtig den Silikonteil der Form abheben. Sollte trotz Backtrennspray etwas Teig an der Form hängenbleiben, kann man mit einem kleinen Messer den Teig von der Form lösen. Hierbei sollte man aber aufpassen, dass man das Silikon nicht verletzt.

Bananebrot-teig

Für die Füllung den Magerquark mit dem frooggies Heidelbeerpulver mischen. Wer es süßer mag, kann hier noch etwas Puderzucker dazugeben. Alles in einen Spritzbeutel füllen und in die Vertiefungen des Kuchens füllen.

Für die Fett-Variante den Mascarpone glattrühren und ebenfalls mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Vertiefungen des Kuchens füllen. Jeweils einen halben Teelöffel Kokosblüten- oder Ahornsirup auf der Füllung verteilen.

Nach Wunsch die Tortenstücke mit je 1 einer Walnuss-Hälfte dekorieren. Guten Appetit!

Heidelbeer-Füllung
Bananenbrot-Titelbild
Bananenbrot-gefüllt

Wie gefällt euch dieses gefüllte Bananenbrot? Welches ist euer Favorit? Die Fit- oder Fett-Variante?

Habt ihr frooggies Fruchtpulver schon zum Backen ausprobiert? Wenn ja, was haltet ihr davon? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Für alle von euch, die das Rezept oder die Fruchtpulver von frooggies gerne ausprobieren möchten, haben wir auch ein kleines Geschenk:

Mit dem Gutscheincode“ ZILA10“ erhaltet ihr 10% Rabatt auf euren Einkauf bei frooggies. Der Gutschein ist gültig bis 31.12.2017.

Vielen Dank an das Team von frooggies für dieses Geschenk!

Die Produkte wurden mir von frooggies kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die in diesem Beitrag geäußerte Meinung entspricht meinen persönlichen Eindrücken und wurde durch die Kooperation nicht beeinflusst.

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